Werkstoffkunde
Werkstoffkunde – Grundlagen, Eigenschaften und technische Anwendung
Werkstoffkunde ist ein zentrales Grundlagenfach in vielen technischen Ausbildungen, Weiterbildungen und Studiengängen. Wer technische Bauteile verstehen möchte, muss wissen, warum ein bestimmter Werkstoff eingesetzt wird, welche Eigenschaften er besitzt und wie er sich unter Belastung oder bei der Verarbeitung verhält.
Mein Unterricht kann sich dabei an den konkreten Anforderungen von Schule, Ausbildung, Meisterkurs, Technikerschule oder Studium orientieren.
Typische Themen sind beispielsweise:
- Eigenschaften von Metallen, Kunststoffen und weiteren Werkstoffen
- Aufbau und Struktur von Werkstoffen
- mechanische, physikalische und chemische Werkstoffeigenschaften
- Härte, Festigkeit, Zähigkeit und Elastizität
- Zugversuch und Spannungs-Dehnungs-Diagramm
- Härteprüfverfahren
- Eisen und Stahl
- Gusseisen
- Nichteisenmetalle
- Legierungen
- Wärmebehandlung
- Gefüge und Phasenumwandlungen
- Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
- Korrosion und Korrosionsschutz
- Werkstoffauswahl für technische Anwendungen
- Kunststoffe und ihre Eigenschaften, z.B. thermische Beschaffenheit
Je nach Bedarf können auch Prüfverfahren, Werkstoffkennwerte, Diagramme, Berechnungen und konkrete technische Anwendungsfälle behandelt werden.
Besonders wichtig ist mir, Werkstoffkunde nicht als reine Sammlung von Begriffen und Tabellen zu vermitteln. Entscheidend ist vielmehr zu verstehen:
Warum ist ein Werkstoff hart oder zäh?
Warum verändert eine Wärmebehandlung seine Eigenschaften?
Warum eignet sich ein Werkstoff für ein bestimmtes Bauteil und ein anderer nicht?
So werden Zusammenhänge zwischen Werkstoffaufbau, Eigenschaften, Verarbeitung und technischer Verwendung nachvollziehbar.
Eigene Unterlagen, Prüfungsaufgaben, Tabellenbücher oder Aufgaben aus Ausbildung und Studium können gerne in den Unterricht einbezogen werden.
Auch speziellere Themen der Werkstoffkunde sind nach Absprache möglich.